#KLIMAGERECHT
DIE KLIMANEUTRALE STADT BIS 2035
Hamburg trägt eine globale Verantwortung. Deswegen machen wir Hamburg durch die Mobilitäts-, Energie-, Wirtschafts- und Gebäudebauwende klimaneutral.
#SOLIDARISCH
HAMBURG WIRD SOLIDARITY CITY!
Als Antifaschist*innen sind wir grenzenlos solidarisch und wollen Menschen unabhängig ihres Aufenthaltsstatus Teilhabe an der Hamburger Gesellschaft ermöglichen!
#FEMINISTISCH
SEXISTISCHE SCHEIßE VERBIETEN!
Wir beenden das antike Rollenverständnis der Werbung und schenken Kindern echte Vorbilder: Selbstbestimmte Menschen aller Geschlechter!
#KAPITALISMUSKRITISCH
PROFITGIER STOPPEN - FÜR DAS GEMEINWOHL
Als Mittel zur Beschränkung von Ungerechtigkeit und klimaschädlicher Wirtschaft wollen wir mit der Gemeinwohl-Ökonomie ein neues Wirtschaften etablieren!
#UNTERWEGS
MOBILITÄT ÜBERALL MÖGLICH MACHEN
Damit man von überall nach überall kommt, wollen wir auch Hamburgs Randgebiete in das Stadtradsystem einbinden und S- und U-Bahn-Verbindungen ausbauen.
#KREATIV
STADT FÜR ALLE
Parks und Spielplätze statt Parkplätze. Für einen kreativen öffentlichen Raum, der zum Aufhalten und Entfalten einlädt!
#FAHRRADFREUNDLICH
MIT DER MOBILITÄTSWENDE IN DIE KLIMANEUTRALITÄT
Hamburg braucht ein neues Straßenkonzept: Mit einer Umverteilung des Straßenraums für das Radfahren und Zufußgehen!
#ZUKUNFTSGEWANDT
BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG - JETZT!
Bildung kann die Triebfeder für die proaktive Gestaltung unserer Zukunft sein. Dafür müssen wir das Bildungssystem im Rahmen von "Bildung für Nachhaltige Entwicklung" transformieren!
#LEISTUNGSKRITISCH
NOTEN? UNGENÜGEND - 6 SETZEN!
Wir wollen endlich Entfaltung ermöglichen und Noten abschaffen. Denn Leistung hat schon genug Gesellschaft!
#DEMOKRATISCH
DEINE ENTSCHEIDUNGSMACHT
ÜBER DEINEN LERNWEG
Zeit für eine Demokratisierung des Bildungssystems. Weil Bildung nicht durch Vordiktieren sondern selber machen, entscheiden und denken geschieht!
#JUNGGRÜNSTACHELIG
DU BESTIMMST! - WAHLALTER 14 EINFÜHREN!
Zeit die willkürlichen Mündigkeitsgrenzen endlich in Frage zu stellen. Deine Zukunft - Dein Recht auf Mitbestimmung!
DIE KLIMANEUTRALE STADT BIS 2035
Parks und Spielplätze statt Parkplätze. Für einen kreativen öffentlichen Raum, der zum Aufhalten und Entfalten einlädt!
Hamburg trägt eine globale Verantwortung.
Deswegen machen wir Hamburg durch die Mobilitäts-, Energie-, Wirtschafts- und Gebäudebauwende klimaneutral. Schon wieder neue Hitzerekorde, Wasserknappheit, verlorene Ernten, weltweit brennende Wälder, schmelzende Gletscher und Permafrostböden und das noch schneller schmelzende Grönland. Die Folgen der Klimakrise sind nicht mehr zu übersehen.
„Wir sitzen alle in einem Boot“? In Hinblick auf die aktuelle Klimakrise stimmt das wohl kaum. Im Gegenteil: Durch die Klimakrise werden soziale Ungerechtigkeiten und Machtungleichheiten verstärkt. Die Menschen, die die Folgen des Klimawandels zuerst zu spüren kriegen sind vor Allem Bewohner des globalen Südens, obwohl diese Staaten nicht zu den Hauptverursachern der Klimakrise gehören.
Zudem haben die Folgen des Klimawandels für finanziell schwächere und gesellschaftlich benachteiligte Teile der Bevölkerung (zum Beispiel Indigene Völker, People Of Colour und FIT*-Personen) besonders verheerende Auswirkungen und ihnen stehen meist weniger Mittel zur Verfügung, um gegen den Klimawandel und für ihre Rechte zu kämpfen.
Die Industrienationen, als Hauptverursachende des Klimawandels, tragen also eine besondere Verantwortung für den Klimawandel und deshalb auch dafür seine Auswirkungen zu minimieren.
Hamburg emittiert jährlich 16 Millionen Tonnen CO2. Das entspricht etwa 1/2000 der globalen CO2-Emissionen, obwohl Hamburg nur rund 1/4000 der Weltbevölkerung darstellt. Deshalb steht Hamburg ganz klar in der Verantwortung diese Teibhausgasemissionen so schnell wie möglich zu senken und bis 2035 klimaneutral werden.
Um Hamburgs globaler Verantwortung dabei gerecht zu werden, wollen wir Hamburg bis 2035 zur klimaneutralen Stadt machen!
HAMBURG WIRD SOLIDARITY CITY!
Als Antifaschist*innen sind wir grenzenlos solidarisch und wollen Menschen unabhängig ihres Aufenthaltsstatus Teilhabe an der Hamburger Gesellschaft ermöglichen!
Wir fordern, dass Hamburg eine “Solidarity City” wird! - denn für uns gilt: Wer in Hamburg lebt, ist Hamburger*in! Eine „Solidarity City“ ist eine Stadt, in der allen Menschen unabhängig ihres Aufenthaltstitels umfassende gesellschaftliche Rechte ermöglicht werden und so die soziale, wirtschaftliche und kulturelle Teilhabe an der Stadtgesellschaft für alle sichergestellt wird. Dazu gehört der Beitritt zum europäischen Städteverbund, aber auch die Entwicklung von konkreten Maßnahmen in den verschiedenen Lebensereichen zur Verbesserung der Lebenssituation der Menschen in Hamburg auf Landesebene. Dabei geht es beispielsweise um Veränderungen innerhalb des Aufenthaltsrechts, des Gesundheitssystems, dem Arbeitsmarkt, dem Bildungssystem und den Wohnungsbedingungen. Hamburg hat in den verschiedenen Bereichen Kompetenzen, die wir nutzen können, auch wenn sich bundesrechtlich nichts ändert! Wie kämpfen dafür, dass Hamburg zu einer Stadt wird in der alle Menschen Menschenrechte haben!
SEXISTISCHE SCHEISSE VERBIETEN!
Parks und Spielplätze statt Parkplätze. Für einen kreativen öffentlichen Raum, der zum Aufhalten und Entfalten einlädt!
Gegen Macker und Sexisten!
Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt sind für uns ein Gegenentwurf zum Patriarchat. Denn nur die gänzliche Überwindung von der gesellschaftlichen und strukturellen Diskriminierung von allen Formen von Weiblichkeit (egal ob gelesener-, definierter- oder sozialisierter-), kann über kurz oder lang die Vorherrschaft des cis-Mannes überwinden und so in eine tatsächlich gleichberechtigte Zukunft führen.
Queerfeminismus ist für uns ein Querschnittsthema, das auf alle politischen Felder Anwendung finden muss und eine Transformation aller gesellschaftlichen Sphären erfordert.

Wir fordern: die Hälfte der Macht für Frauen!
Deshalb setzen wir uns für ein Paritégesetz ein, welches das Geschlechterspektrum anerkennt und für den Abbau struktureller Diskriminierungen sorgt. Zudem wollen wir den Schutz vor Diskriminierung mit einem Landesantidiskriminierungsgesetz verbessern und dafür sorgen, dass Menschen, die von Diskriminierung betroffen sind, umfassend beraten und unterstützt werden können.
Zudem stehen wir für gleiche Rechte von Liebenden und die vollumfängliche Anerkennung des Geschlechterspektrums.
Und wir setzen uns explizit für die Abschaffung sexistischer Werbung ein, wir wollen: SEXISTISCHE SCHEISSE VERBIETEN!
Wenn das antike Rollenverständnis der Werbung beendet wird bekommen Kinder echte Vorbilder: selbstbestimmte Menschen aller Geschlechter!
Fight the Power fight the System!
PROFITGIER STOPPEN - FÜR DAS GEMEINWOHL
Parks und Spielplätze statt Parkplätze. Für einen kreativen öffentlichen Raum, der zum Aufhalten und Entfalten einlädt!
Die Gesellschaften des globalen Nordens betreiben noch immer Raubbau an Menschen und Natur.
Sie, das heißt auch wir, sind aufgrund der vorherrschenden Wirtschaftsweise verantwortlich für die Vermüllung der Meere, das Artensterben, die Klimakatastrophe, die Diskriminierung von Frauen und Minderheiten und ausbeutende Arbeitsverhältnisse. Der Kapitalismus hat ausgedient, denn er setzt auf weiteres Wachstum und die strikte Inwertsetzung der Natur.
DIE GRÜNE JUGEND Hamburg strebt nach einer Wirtschaft, die den Menschen dient.

Wir fordern, dass die höchsten wirtschaftlichen Ziele die Entwicklungsziele unserer Gesellschaft sind.
Wir fordern, dass frei und demokratisch entschieden wird, wofür gewirtschaftet wird.
Wir fordern, dass konsequent Klima und Natur geschützt werden.
Wir fordern, dass alle Menschen frei und in Würde leben können.
Die Gemeinwohl-Ökonomie entspricht diesen Forderungen. Sie stellt eine Wirtschaftsordnung dar, in der das höchste Gut das Gemeinwohl ist und nicht irgendwelche Profitinteressen. Daher fordern wir die Umsetzung und beginnen mit der verpflichtenden Einführung des Gemeinwohl-Berichts für Unternehmen der öffentlichen Hand in Hamburg und der Anpassung der Richtlinien der städtischen Beschaffung.
Zudem verlangen wir die Erprobung eines bedingungslosen Grundeinkommens in Hamburg. Ein bedingungsloses Grundeinkommen verspricht, Menschen wirklich freie Entfaltung zu ermöglichen, unter anderem indem es mehr Bildungswege ermöglicht und vielfältige Formen der Arbeit unterstützt.
MOBILITÄT ÜBERALL MÖGLICH MACHEN
Damit man von überall nach überall kommt, wollen wir auch Hamburgs Randgebiete in das Stadtradsystem einbinden und S- und U-Bahn-Verbindungen ausbauen.
Mobil nur in der Innenstadt? Nicht mit uns:
Wir stehen für eine Mobilitätswende bis nach Lurup und Jenfeld!
Damit sich die Mobilitätswende tatsächlich auf das Klima auswirkt, müssen wir die Art und Weise wie wir uns fortbewegen in der ganzen Stadt ändern. Aber während es in der Innenstadt schon relativ einfach und entspannt ist, mit Fahrrad, zu Fuß oder dem ÖPNV unterwegs zu sein, ist davon in äußeren Stadtteilen wenig zu spüren. Deswegen setzen wir auch dort an.
Auch innerhalb äußerer Stadtteile wollen wir die Radinfrastruktur enorm ausbauen und ordentlich Platz für barrierearme Fußwege schaffen.
Außerdem wollen wir auch StadtRad-Stationen nicht nur in der Innenstadt verdichten, sondern auch damit raus in Randgebiete.
Darüber hinaus stehen nun die Dekaden des Schnell- und U-Bahn-Ausbaus an. Auch wenn der Bau nicht schon morgen beginnt: Wir arbeiten an dem Ausbau der S4, wir stehen hinter dem Projekt U5 und S32-West und perspektivisch möchten wir die U4 nach Jenfeld verlängern.
Genau so möchten wir die Stadtbahn als zusätzliches Verkehrsmittel etablieren und insbesondere für tangentiale Verbindungen in Zukunft nutzen.
Außerdem brauchen wir neue Busspuren auf mehrspurigen Straßen, so kommen jetzt schon eng getaktete Busse pünktlicher und engere Taktung weiterer werden möglich.

So wird die Mobilitätswende in Hamburg nicht nur klimawirksam, sondern trägt auch enorm zur Lebensqualität in der ganzen Stadt bei!
STADT FÜR ALLE
Parks und Spielplätze statt Parkplätze. Für einen kreativen öffentlichen Raum, der zum Aufhalten und Entfalten einlädt!
Wem gehört eigentlich der öffentliche Raum? Diese Frage mag einfach klingen, aber wenn man sich so umschaut, sieht man im öffentlichen Raum vor allem eins: Autos - die auch noch rund 23 von 24 Stunden herumstehen. In so einer engen Stadt wie Hamburg kann das doch nicht sein! Jeder PKW verbraucht zum Parken rund 12qm öffentlichen Raum – so viel wie ein durchschnittliches Kinderzimmer.

Dieses Privileg, so viel Platz zu beanspruchen muss einerseits bepreist werden - dafür wollen wir die Parkraumbewirtschaftung weiterentwickeln und mit dem Geld eine Preisoffensive im HVV unterstützen. Auf der anderen Seite müssen wir Parkplätze auch umwidmen und den Platz der Nachbarschaft zurückgeben.
Daraus ergeben sich oft große Freiflächen, die gemeinschaftlich zum Urban Gardening genutzt werden können - oder auch einfach als Begegbungsstätte oder für eine neue Tischtennisplatte vor der Haustür.

Mit dieser neuen, kreativen Stadtentwicklung schaffen wir neue Orte für Diskurs, Zusammenhalt und ein gesundes Leben in der Stadt!
Um das zu schaffen wollen wir lokale Initiativen unterstützen, die selbst anfangen, ihr Umfeld neu und barrierearm zu gestalten.

Wir wollen aber auch kulturellen Projekten unter den Arm greifen, die zum Beispiel Un-Orte, also Orte, an denen sich niemand gerne aufhält, wie Unterführungen, ganz kreativ für Kinoabende und Konzerte zu gestalten.

So kann die Stadt Hamburg von morgen aussehen: Modern, kreativ, von allen und für alle!
MIT DER MOBILITÄTSWENDE IN DIE KLIMANEUTRALITÄT
Hamburg braucht ein neues Straßenkonzept: Mit einer Umverteilung des Straßenraums für das Radfahren und Zufußgehen!
Die Hamburger Straßen sind heute, wie in vielen Großstädten, vielerorts geprägt von Lärm, Schmutz und Stau. Der Hamburger Verkehrssektor ist dadurch nicht nur für knapp 30 Prozent der CO2-Emissionen in Hamburg verantwortlich, sondern beeinträchtigt durch Feinstaubbelastung und Lärm auch die Gesundheit der Hamburger*innen.

Die GRÜNE JUGEND Hamburg kämpft deshalb für eine emissionsfreie Mobilität in Hamburg bis 2035, damit sich alle Menschen klimagerecht, gesund, sicher und frei in unserer Stadt bewegen können.
Deshalb setzen wir uns für eine ausgewogene Verteilung des öffentlichen Raums ein, indem derzeitige Verkehrsflächen für Rad- und Fußwege oder auch öffentliche Begegnungsräume umgewidmet werden. Die autoarme Innenstadt, sowie autofreie oder autoarme Quartiere sind für uns ein wichtiger Bestandteil einer klimagerechten Stadt.
Außerdem möchten wir in der kommenden Bürgerschaftslegislatur 100km Radwege sanieren oder neubauen, neue Fahrradstraßen einrichten und Kreuzung nach niederländischem Vorbild verkehrssicher gestalten, eine ganze Menge Fahrradbügel in der ganzen Stadt aufstellen, das StadtRad-System bis in alle Randgebiete ausbauen, Fahrradparkhäuser an Verkehrsknoten einrichten und Radbrücken über Flüsse bauen. So wird Fahrradfahren in Hamburg nicht nur sicher und komfortabel, sondern vor allem spaßig!

Darüber hinaus wollen wir flächendeckend Tempo 30 Zonen einrichten und den Schienenverkehr massiv ausbauen. Dazu gehört eine Verbesserung der Taktungen, der Pünktlichkeit und der Kapazitäten, genau so wie eine preisliche Entlastung, vor allem von Familien, Kindern, Azubis und Senior*innen.

So geht Mobilität!
BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG - JETZT!
Bildung kann die Triebfeder für die proaktive Gestaltung unserer Zukunft sein. Dafür müssen wir das Bildungssystem im Rahmen von "Bildung für Nachhaltige Entwicklung" transformieren!
Es wird Zeit, dass unser Bildungssystem endlich zukunftstauglich wird.
Womit? Unsere Antwort: Mit „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE)!
Hinter dem Begriff steckt eine weitreichende Zusammenführung vieler bildungspolitisch relevanter Ziele zu einem ganzheitlichen Konzept: Bildung für nachhaltige Entwicklung befähigt Lernende, informierte Entscheidungen zu treffen und verantwortungsbewusst zum Schutz der Umwelt, für eine gerechte Gesellschaft und für aktuelle und zukünftige Generationen zu handeln und dabei die kulturelle Vielfalt zu respektieren. Unsere Gesellschaft muss sich dringend nachhaltig entwickeln. Deshalb muss BNE im gesamten Bildungs- und Wissenschaftssystem das Grundverständnis, die Strukturen, Inhalte und Ziele bestimmen.
Dies erfordert einen institutionellen Wandel, der nur mit hoher Partizipation aller Akteur*innen und einem emanzipatorischen Verständnis von BNE durchgeführt werden kann.
Wir wollen BNE auf den verschiedenen Ebenen im Bildungssystem festigen: In den Curricula von Bildungsinstitutionen, als Lernmethoden und als Vorbildfunktion für die gesellschaftliche Transformation.
BNE wurde schon vor vielen Jahren von der UN im Rahmen der Sustainable Development Goals als Programm beschlossen. Quasi ein Beschluss aller Länder dieser Welt darüber ihre Bildungssysteme zu erneuern. Doch bisher ist wenig geschehen, kaum jemand hat je von BNE gehört und die Klimakrise schreitet voran.
Es wird also endlich Zeit, dass wir die Veränderung, die alle Staaten der Welt wollen, auch umsetzen.
NOTEN? UNGENÜGEND - 6 SETZEN!
Wir wollen endlich Entfaltung ermöglichen und Noten abschaffen. Denn Leistung hat schon genug Gesellschaft!
DEINE ENTSCHEIDUNGSMACHT ÜBER DEINEN LERNWEG
Zeit für eine Demokratisierung des Bildungssystems. Weil Bildung nicht durch Vordiktieren sondern selber machen, entscheiden und denken geschieht!
DU BESTIMMST! - WAHLALTER 14 EINFÜHREN!
Zeit die willkürlichen Mündigkeitsgrenzen endlich in Frage zu stellen. Deine Zukunft - Dein Recht auf Mitbestimmung!
Ein wesentlicher Bestandteil unserer Demokratie sind Wahlen.
Junge Menschen unter 16 Jahren sind jedoch perse vom Wahlrecht ausgeschlossen, auch wenn sie Teil unserer Gesellschaft sind.
Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Partizipation und ein Recht darauf, ihre Meinung in allen sie berührenden Angelegenheiten frei zu äußern. Der Wahlausschluss wird häufig damit begründet, dass Jugendliche nicht die nötige persönliche Reife, das politische Wissen und Interesse hätten, um eine Wahlentscheidung treffen zu können. Das Mindestalter im Wahlrecht ist jedoch willkürlich gesetzt. Es besteht kein direkter Zusammenhang zwischen dem Alter einer Person und ihrer politischer Bildung, ihrem Verantwortungsbewusstsein und der Fähigkeit, sich in demokratische Prozesse einzubringen.
Wie kann es sein, dass einem im Alter von 14 Jahren zugetraut wird, strafrechtliche Verantwortung für sein eigenes Handeln zu übernehmen, nicht jedoch die Konsequenzen der eigenen Wahlentscheidungen zu überblicken?
Bildung und das Interesse an Politik machen Menschen zu mündigen Wählerinnen und Wählern!

Um das Recht auf Partizipation und damit die Demokratie zu stärken, fordern wir, das das Wahlalter auf 14 Jahre abzusenken, sodass mehr junge Menschen echtes Mitbestimmungsrecht erhalten und ihre Zukunft mitgestalten können.
Als Grüne Jugend gehen wir sogar noch einen Schritt weiter: Unsere Vision ist es, dass es keine Altersbeschränkung im Wahlrecht gibt!
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