SINA DEMIRHAN
GERRIT FUß
EMILIA FESTER
JAKOB MELLEM
LISA JUNG
JOHANNES MÜLLER
LISA WÄTZOLD
ANDREAS STRUBE
LINUS JÜNEMANN
Lisa Jung
25 Jahre
Sozialpädagogin in der Jugendhilfe
WK Rahlstedt Platz 2
und Landesliste Platz 47


Für Bildung ohne Barrieren, Partizipation ohne Einschränkung, Gesellschaft ohne Diskriminierung und Klima ohne Krise. Und in Hamburg fangen wir damit an. Lasst uns gemeinsam unsere Zukunft in dieser Stadt gestalten! Ich bin Lisa, 25 Jahre alt und arbeite als Sozialpädagogin. Durch meine Arbeit mit Jugendlichen, Geflüchteten und Menschen mit Behinderungen komme ich täglich mit unterschiedlichen Lebensrealitäten in Kontakt. Mein Ziel ist es, all diesen Menschen gleichermaßen Bildungschancen und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen unabhängig ihrer sozialen Merkmale.


Um diesem Ziel näher zu kommen, möchte ich mich dafür einsetzen, dass
die Kinder- und Jugendhilfe in allen Bereichen gestärkt wird die verschiedenen Institutionen und Träger von Erziehung und Bildung besser miteinander verknüpft, der Austausch zwischen ihnen gefördert und Kooperationen aufgebaut werden innerhalb der Schule demokratisches, selbstbestimmtes, individuelles Lernen ohne die starren Fächer- und Jahrgangsstruktuen etabliert wird.




Gerrit Fuß
26 Jahre
Umweltwissenschaftler und Architekturstudent
WK Wilhemsburg Platz 2
und Landesliste Platz 50


Hamburg 2035: Es ist ruhig in der Stadt. Ab und an hört man eine Fahrradklingel. Die Gespräche der Menschen beherrschen die Geräuschkulisse. Eine Stadtbahn surrt leise vorbei. Kinder spielen dort, wo früher Autos fuhren. Fahrräder – mit und ohne elektrische Unterstützung – fahren entspannt auf breiten Wegen und Fahrradstraßen. Die Luft ist klar. Man kann das rün der Stadt riechen. Sollte ich meine Vision für die Mobilitätswende in einem klimaneutralen Hamburg bis 2035 beschreiben, wäre sie ungefähr so. Eine klimagerechte Stadtentwicklung ist für mich eine absolute Notwendigkeit. Denn schon heute sind für viele Menschen weltweit die unaufhaltsamen Folgen des menschengemachten Klimawandels spürbar. Und durch die viel zu zahme Klimapolitik der letzten Jahre bleibt uns immer weniger Zeit. Ich möchte außerdem erreichen, dass Billstedt, Rothenburgsort, die Veddel, Wilhelmsburg und Finkenwerder in der Landespolitik künftig eine größere Rolle spielen. Denn alle Menschen in Hamburg sollten Zugang zu guten Bildungsangeboten, einem starken Öffentlichen Nahverkehr und fairen Arbeitsbedingungen haben.


Deshalb will ich mich stark machen für:
Eine gerechte Stadt, die gute Bildung für alle ermöglicht und Langzeitarbeitslosigkeit und unwürdige Arbeitsbedingungen bekämpft Eine klimaneutrale Stadt bis 2035, die die Menschen mitnimmt, Strom und Wärme aus erneuerbaren Energien und Abwärme zu bezahlbaren Preisen produziert, die Häuser energetisch saniert und Hamburg zum Vorreiter nachhaltiger Industrie macht Eine mobile Stadt mit mehr Tempo 30, sicheren Radwegen und Fahrradstraßen, Fahrradparkhäusern und neuen Radbrücken über Elbe, Kanäle und große Straßen, sowie zuverlässigen S- und U-Bahnen, neuen Buslinien und mehr Fähren besonders im Süden und Osten der Stadt




Jakob Mellem
26 Jahre
WK Harburg Platz 2
und Landesliste Platz 56


Moin!
Ich bin Jakob, 26 Jahre alt und wohne in Harburg. Neben meinem Studium (Lehramt mit den Fächern Biologie und Religion) und meiner Arbeit als Tutor, spiele ich im Orchester der TUHH und engagiere mich auf kommunaler Ebene in der Bezirksversammlung Harburg. Nun möchte ich dieses Engagement ausweiten und hinaus auf Landesebene für die Zukunft unserer Stadt einsetzen. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir die nötigen Konzepte und Ideen haben, um bis 2035 ein klimagerechtes Hamburg für alle gestalten können. Dazu braucht es eine Politik und eine Verkehrswende, die alle, jeden Stadtteil, jede*n Hamburger*in mit berücksichtigt.


Ich möchte…
ein klimaneutrales Hamburg bis 2035, das seinen Beitrag zur globalen Klimagerechtigkeit leistet. nachhaltiges und bezahlbares Wohnen. Ganz Hamburg zur Fahrradstadt machen. Barrierefreie und sichere Fußwege jetzt die Weichen für eine Verlängerung der U4 nach Harburg stellen.




Johannes Müller
27 Jahre
Wissenschaftler und Ingenieur
WK Altona Platz 6
und Landesliste Platz 20


Unsere Gesellschaft muss sozial gerechter und ökologisch nachhaltiger werden. Als Wissenschaftler und Ingenieur will ich mich dafür einsetzen, dass die Politik erkennt, was notwendig aber auch was möglich ist. Ich bin Johannes (27), Kreisvorsitzender der Grünen Altona und überzeugt: Wenn wir Mut zeigen und den besten Ideen eine Chance geben, können wir viel erreichen: Eine gerechtere Gesellschaft, eine ökologisch nachhaltige Wirtschaft und eine Stadt der Ideen, in der wir Lösungen für die Menschen im Einklang mit der Natur entwickeln.


Eine ökologische Stadt der Ideen mit dem Menschen im Mittelpunkt
Klimaneutrale Stadt: Hamburg auf erneuerbare Energien mit innovativen Speichertechnologien umstellen Genossenschaftlicher und städtischer Wohnungsbau für bezahlbare Mieten Wissenschaftsstadt Hamburg: Forschung und Lehre stärken Innovationsmetropole Hamburg: Grüner Unternehmergeist und eine dynamische Start-Up Kultur




Sina Demirhan
25 Jahre
Promotionsstudentin
Landesliste Platz 13


Als erste meiner Familie habe ich die Chance gehabt zu studieren; in Berlin und Hamburg habe ich Politik und Deutsch auf Lehramt studiert. Aktuell promoviere ich nun über die Auswirkungen des AfD-Meldeportals auf die politische Bildung. Mit meiner Perspektive im Gepäck, möchte ich mich einbringen. Ob in der Schulpolitik, wo es um Bildungschancen geht oder in der Migrations- und Asylpolitik, in welcher ich als Asylrechtsberaterin häufig miterleben musste, dass Menschenrechte nicht für jeden gelten. Ich mache Politik, weil ich mich für Chancengerechtigkeit und eine offene Gesellschaft einsetzen möchte. Denn ich habe die Überzeugung: Realitäten müssen anerkannt werden, damit man sie ändern kann. Dafür freue ich mich auf Platz 13 über Ihre Stimme.


Ich möchte:
Für eine offene Gesellschaft einstehen! #keinmillimeternachrechts
Eine chancengerechte Bildungspolitik
Gleiche Rechte für alle – Hamburg braucht ein Landesantidiskriminierungsgesetz
Jüdisches Leben in Hamburg stärken und sichtbarer machen
Hamburg zur klimagerechten Stadt machen




Andreas Strube
25 Jahre
Neurowissenschaftler
Landesliste Platz 36


Liebe Hamburgerinnen und Hamburger,
auf Bundesebene setzen sich die GRÜNEN gegen die aktuelle Hartz4-Gesetzgebung ein. Ich möchte den Menschen eine Stimme geben, die bisher in ihrer schwierigen Situation mit Bestrafung statt mit Förderung und Menschlichkeit konfrontiert wurden. Hartz4-Sanktionen müssen ausgesetzt werden! Wir brauchen ein echtes Garantieversprechen des Sozialstaats, und das gilt natürlich auch für die Ausgestaltung des Asylbewerberleistungsgesetzes oder der Grundsicherung! Das ist meine Herzensangelegenheit. Mein Name ist Andreas Strube. Ich bin 25, promoviere in den systemischen Neurowissenschaften am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, habe Psychologie und Kognitionswissenschaften studiert. Ich bitte um Ihre Stimme auf Platz 36 der Landesliste der GRÜNEN!


FÜR EINE KULTUR DER MENSCHLICHKEIT!
Förderung statt Bestrafung: Hartz4 Sanktionen gehören endlich abgeschafft!
Soziale Teilhabe ermöglichen: ein Hamburger Teilhabepass für Menschen, die wenig Geld zur Verfügung haben.
Faire Löhne: ein Mindestlohn von 12 Euro für alle Arbeitsverhältnisse im Einflussbereich der Stadt Hamburg!
Für unsere Zukunft: finanziell robuste Ausstattung der Jugendhilfe und der Kinder- und Jugendarbeit!
Kulturelle Teilhabe für alle: repräsentativ, inklusiv und sozial gerecht!




Emilia "Milla" Fester
21 Jahre
Regieassistentin für Kindertheater
Landesliste 39


„Ich musste einfach etwas tun. – Es war das Gefühl nicht mehr tatenlos zusehen zu können, nicht mehr von Tag zu Tag frustrierter zu werden, von dem System, in dem wir leben und sich nicht immer weiter von der Vision einer gleichberechtigten, nachhaltigen, solidarischen und bunten Zukunft zu entfernen; dieses Gefühl brachte mich in die Politik. Mit einer Menge Kreativität, Neugierde und Expressivität lerne ich also seit nunmehr 3 Jahren jeden Tag unfassbar spannende, aber auch erschütternde oder hoffnungsfrohe Dinge über unser Leben, Systeme und habe den Traum von globaler Demokratie, ökologischen und zugleich sozialen Gesellschaftsmodellen und der finalen Überwindung des Patriarchats noch nicht fallen gelassen. Dabei will ich als Künstler*innenkind aber niemals das Potenzial der Kultur als Spiegel der Gesellschaft, der Strömungen und Probleme der heutigen Zeit vergessen: Künstlerische Intervention kann politische Dringlichkeit meiner Meinung nach, wie kein zweites Medium, visualisieren und im wahrsten Sinne des Wortes begreiflich machen – und nach dieser Maxime streite ich für meine Utopie! Ich stehe für Motivation, Mut zu klaren Aussagen, Ausdrucksstärke, Interaktion und künstlerische Freiheit.“


Und das will ich in der Hamburgischen Bürgerschaft bewegen:
Wir GRÜNEN wollen die Hälfte der Macht für Frauen! Deshalb will ich mich in der Bürgerschaft für den Abbau struktureller Diskriminierungen einsetzen sowie für die Einführung eines Paritégesetzes, welches das Geschlechterspektrum anerkennt Freie Kultur braucht ein anregendes Umfeld und gute Rahmenbedingungen. Das bedeutet für mich, dass wir eine entsprechende Infrastruktur, Räume, Fördermöglichkeiten, Beratung und Vernetzungsangebote fördern müssen – vor allem auch faire Arbeitsverhältnisse und auskömmliche Entgelte. Ich möchte mich für echte Generationengerechtigkeit einsetzen: In Hamburg soll jede*r in jedem Alter gut leben können. Deshalb will ich in der Bürgerschaft die Kinderrechte stärken, zum Beispiel indem wir GRÜNEN das Wahlalter auf 14 Jahre absenken und Kinderarmut bekämpfen.




Lisa Wätzold
20 Jahre
Studentin der Geografie
Landesliste Platz 53


Ich bin Lisa Wätzold und Frauen-, Inter-, Trans* und genderpolitische Sprecherin der Grünen Jugend Hamburg. In Altona bin ich Mitglied des Planungsausschusses der Bezirksversammlung. Das Thema, welches mich vor fünf Jahren politisiert hat, ist der Umwelt- und Klimaschutz. Mittlerweile streite ich - auch im Rahmen meines Studiums - vor allem für eine nachhaltige und feministische Stadtplanung und insbesondere dafür, wie Hamburg spätestens 2035 eine klimaneutrale, grüne und lebenswerte Stadt sein kann. Gleichzeitig setze ich mich für die Gleichberechtigung aller Geschlechter und eine queerfeministische Gesellschaft ein.


Was ich in Hamburg bewegen will:
1. Damit die vielerorts entstehenden neuen Quartiere und Wohnblocks in HH lebenswerte, ökologische, klimaneutrale, barrierefreie und nachbarschaftsfreundliche soziale Wohnorte sein können, müssen Klimaschutzkonzepte, die all das in umfänglichen Maßnahmen mitdenken, direkt bei der Projektentwicklung in die Bebauungspläne eingearbeitet.

2. Wir brauchen eine geschlechtersensible Erziehung, die Quotierung aller öffentlichen Ämter und Stellen, die Enttabuisierung von Sex und Sexueller Selbstbestimmung als Grundstein für eine umfassende Aufklärungsarbeit oder kostenlose Verhütungsmittel inklusive Beratung an zentralen Anlaufstellen in Hamburg.




Linus Jünemann
25 Jahre
Gesundheits- und Krankenpfleger
Landesliste Platz 22


Wie lässt es sich in einer Großstadt gut und gesund leben? Für mich ist eindeutig: Auch wenn die persönliche Gesundheit mit in der eigenen Hand liegt, muss die Politik die richtigen Rahmenbedingungen schaffen. Ob gute, sichere Fahrradinfrastruktur, eine Vielzahl an allen zugänglichen Bewegungs- und Sportmöglichkeiten in Parks und anderen öffentlichen Flächen sowie, nicht zuletzt, saubere Luft und möglichst ruhige Straßen. Ich bin Linus, 25 Jahre alt und Gesundheits- und Krankenpfleger. In meinem beruflichen Alltag bekomme ich hautnah mit, wo unser Gesundheitssystem Menschen noch nicht erreicht. Zu häufig hängen die Möglichkeiten einer gesunden Lebensführung zu stark vom Geldbeutel, Bildungsstand und Kenntnissen des Gesundheitssystems ab. Ich möchte das ändern. Denn Gesundheit ist ein Menschenrecht und muss für Alle erreichbar sein. Dafür werbe ich um eure Unterstützung für die GRÜNEN und mich auf Platz 22 der Landesliste.


Konkret will ich mich in der Bürger*innenschaft dafür einsetzen, dass:
Die Gesundheitskompetenz, gerade von Kindern und Jugendlichen, durch verschiedene Angebote gestärkt wird Integrierte Gesundheitszentren von Modellprojekten zur Regel werden Sich die Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte und andere Gesundheitsberufe verbessert Der Mangel an Ärzt*innen in bestimmten Regionalbereichen behoben wird Mehr ambulante Psychotherapie-Plätze geschaffen werden, um lange Wartezeiten und Klinikeinweisungen zu vermeiden




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